Frida Kahlo verwandelte körperliche Zerstörung in künstlerische Macht. Nach dem Busunfall von 1925, der ihre Wirbelsäule und ihr Becken zertrümmerte, begann sie ans Bett gefesselt mit Selbstporträts, die Schmerz, Identität und indigenes Erbe erforschten. Ihre Ehe mit Diego Rivera öffnete Türen zur politischen Elite Mexikos; ihr Haus in Coyoacán wurde Zufluchtsort für Leon Trotzki. André Breton erkannte in ihren traumartigen Bildwelten den Surrealismus, doch Kahlo schuf eine Sprache jenseits aller Kategorien.
Das erfahren Sie:
- Wie Kinderlähmung und Unfall ihre Bildsprache formten
- Warum „Mein Kleid hängt dort" die Große Depression kommentiert
- Was ihre erste Einzelausstellung 1953 so tragisch machte
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