Elizabeth Gilbert
Elizabeth Gilbert legt in „Bis zum Fluss" ihre dunkelste Wahrheit offen: Die Autorin von „Eat, Pray, Love" gesteht, dass sie während der Krebserkrankung ihrer Geliebten Rayya Elias plante, diese zu töten. Was als Freundschaft im East Village begann, wurde zur Sucht, die Gilbert nach Rayyas Tod 2018 in Sex- und Liebesabhängigkeit stürzte. Erst das Zwölf-Schritte-Programm führte sie zur Erkenntnis, dass wahre Hingabe nicht Kontrollverlust bedeutet, sondern Befreiung.
Das lernen Sie:
- Warum Verhaltenssucht gefährlicher sein kann als Substanzabhängigkeit
- Wie Trauer unterdrückte Suchtmuster reaktiviert
- Was spirituelles Erwachen von bloßer Meditation unterscheidet
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