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Mehr als eine Zusammenfassung

Die Jungfräulichkeitstabu

Sigmund Freud

15 Min. 13 Sprachen Lesen oder hören
Kurz-Zusammenfassung

Worum geht's?

Sigmund Freud enthüllt eine verstörende Wahrheit: Das Jungfräulichkeitstabu entspringt nicht Moral, sondern männlicher Angst vor weiblicher Fremdheit und dem Verlust sexueller Macht. Von australischen Stammesritualen, bei denen Schamanen die Defloration vollzogen, bis zu Richard von Krafft-Ebings Konzept der „sexuellen Hörigkeit" zeichnet Freud die archaischen Wurzeln moderner Ehen nach. Die Wut der Frau nach dem ersten Geschlechtsverkehr, der Ödipuskomplex, Ferenczis paläobiologische Spekulation: Dieses Buch legt offen, wie uralte Tabus unser Liebesleben noch heute prägen.

Das lernen Sie:

- Warum zweite Ehen laut Freud glücklicher verlaufen

- Wie das Masturbationsverbot die Mutter-Tochter-Bindung zerstört

- Welche Rolle der Kastrationskomplex bei weiblicher Homosexualität spielt

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