Sigmund Freud
Sigmund Freud enthüllt eine verstörende Wahrheit: Das Jungfräulichkeitstabu entspringt nicht Moral, sondern männlicher Angst vor weiblicher Fremdheit und dem Verlust sexueller Macht. Von australischen Stammesritualen, bei denen Schamanen die Defloration vollzogen, bis zu Richard von Krafft-Ebings Konzept der „sexuellen Hörigkeit" zeichnet Freud die archaischen Wurzeln moderner Ehen nach. Die Wut der Frau nach dem ersten Geschlechtsverkehr, der Ödipuskomplex, Ferenczis paläobiologische Spekulation: Dieses Buch legt offen, wie uralte Tabus unser Liebesleben noch heute prägen.
Das lernen Sie:
- Warum zweite Ehen laut Freud glücklicher verlaufen
- Wie das Masturbationsverbot die Mutter-Tochter-Bindung zerstört
- Welche Rolle der Kastrationskomplex bei weiblicher Homosexualität spielt
Werde Teil einer Lern-Community mit über 37 Millionen Menschen. Füll deinen Alltag mit den besten Ideen der Welt.
Loslegen