Robert Pantano
John Gallo schreibt gegen die eigene Auslöschung an. Nach der Diagnose eines Grad-3-Astrozytoms, eines aggressiven Hirntumors, verwandelt er die verbleibende Zeit in eine schonungslose Meditation über Selbstsabotage, die Illusion der Geschäftigkeit und das Paradox des Selbsthasses. Von der ersten Operation bis zum schwindenden Gedächtnis dokumentiert er, wie das Wissen um den eigenen Tod seltsamen Frieden bringt und warum selbst das Sprechen über Bedeutungslosigkeit dem Leben Bedeutung verleiht.
Das erwartet Sie:
- Warum Reue ein unvermeidlicher Preis des freien Willens ist
- Das Paradox zwischen Selbstverbesserung und Selbstsabotage
- Wie das Bewusstsein des Sterbens alltägliche Handlungen verwandelt
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