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Guy Meadows und Colin Espie zeigen, warum Müdigkeit allein nicht reicht: In einer Befragung von 296 Schlaflosen nannten zehnmal mehr Menschen geistige Beschäftigung als körperliche Anspannung. Eine Polysomnographie-Studie von 2018 mit 57 Probanden lieferte den Beweis: Wer offene Aufgaben vor dem Schlafen auf Papier auslagerte, schlief schneller ein als jene, die Erledigtes notierten. Nicht das Verstummen der Gedanken wirkt, sondern ihre Verlagerung.
Das lernst du:
- Warum Gedankenunterdrückung den Geist erst recht wachhält
- Die Zwei-Spalten-Methode für das Abschlussritual
- Wann kognitive Verhaltenstherapie bei Schlaflosigkeit nötig wird
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