Luke Burgis
Luke Burgis entlarvt die größte Selbsttäuschung unserer Zeit: Wir begehren nicht autonom – wir kopieren die Wünsche anderer, ohne es zu merken. Von Edward Bernays' „Torches of Freedom"-Kampagne 1929 über die tödliche Rivalität zwischen Tupac und Biggie bis zur Fehde zwischen Enzo Ferrari und Ferruccio Lamborghini zeigt dieses Buch die verborgene Dreiecksstruktur hinter jedem Verlangen. Mit René Girards Mimetic Desire, dem Scapegoat Mechanism und der Unterscheidung zwischen Celebristan und Freshmanistan liefert es das Vokabular, um die eigene Freiheit zurückzugewinnen.
Was Sie lernen werden:
- Warum Nähe zu Vorbildern gefährlicher ist als Bewunderung aus der Ferne
- Wie der Sündenbock-Mechanismus Gruppenkonflikte scheinbar löst
- Welche Ihrer Wünsche geliehen sind und welche wirklich Ihnen gehören
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