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Thomas Curran und Andrew Hill wiesen nach, dass sozial vorgeschriebener Perfektionismus unter Studierenden um 33 Prozent stieg: Die imaginäre Jury wächst, nicht die Latte. Paul Hewitt und Gordon Flett zerlegten das Phänomen in drei Gesichter, vom selbstgerichteten Anspruch bis zur fremdbestimmten Erwartung. Die zentrale Unterscheidung zwischen perfektionistischen Bestrebungen und perfektionistischen Sorgen erklärt, warum hohe Standards antreiben, der Zwang zur Perfektion aber lähmt. Drei Werkzeuge helfen: die vorab definierte „gut genug"-Schwelle, der bewusste B-Plus-Entwurf und die Zeitbox.
Das lernst du:
- Warum Wert und Leistung auf getrennten Konten gehören
- Wie der bewusste B-Plus-Entwurf Prokrastination bricht
- Weshalb eine fehlerhafte fertige Arbeit jede unfertige schlägt
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