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James Andreoni prägte den Begriff „warmes Leuchten" für das Gefühl, das Geben selbst erzeugt, unabhängig von Zeugen. Dieses Buch stellt die falsche Wahl zwischen stiller Tugend und öffentlicher Großzügigkeit bloß: Verborgenes Gutes schreibt sich in die Identität ein, sichtbares Gutes löst Kettenreaktionen aus. Studien zeigen, dass schon ein Augenbild an der Wand Spenden steigert. Matt Ridleys „The Origins of Virtue" und Adam Grants „Give and Take" liefern den Hintergrund für diese doppelte Strategie.
Das lernst du:
- Warum Reputation einer der stärksten Hebel für Großzügigkeit ist
- Welche zwei Fragen echte Hilfe von Selbstdarstellung trennen
- Wie verborgenes Gutes die widerstandsfähigste Form des Gebens wird
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